Unser Verein

Informationen über unseren Verein

Unser Verein wurde 1926 als Reichsbahn Turn- und Sportverein (RTSV) gegründet. Später wurde er dann in Eisenbahner Turn- und Sportverein umbenannt; diesen Namen trägt er auch heute noch im Vereinsregister mit der allseits bekannten Kurzform TSV Osnabrück.

Mit einem eigenen Vereinsheim, eigenen Sportstätten und 12 Abteilungen in zentraler Stadtlage besitzt der TSV Osnabrück hervorragende Grundlagen, um für alle Sportinteressierten eine angenehme und professionelle Atmosphäre anzubieten. Viele Menschen mit Migrationshintergrund und auch inzwischen viele Flüchtlinge finden den Weg in den Verein, um aktiv hier Sport zu treiben. Bereits nach dem 2. Weltkrieg hat der TSV viele Kriegsflüchtlinge in den Verein integriert und er hat somit eine umfassende Erfahrung in der Flüchtlingshilfe. Toleranz, Akzeptanz und Respekt gegenüber allen Menschen aus unterschiedlichen Herkunftsländern sind für den TSV Osnabrück ganz wichtige Grundwerte, nach denen er seine Arbeit ausrichtet.

Foto: Sportanlage an der Schellenbergbrück im August 1961

Gut besuchtes Sommerfest

Das diesjährige Sommerfest des TSV Osnabrück bot neben den Vorführungen aus 12 Abteilungen auch den geselligen Austausch zwischen Vereinsmitgliedern und der Nachbarschaft. Unter dem Motto „Interkulturell, sportlich, nachbarschaftlich“ kamen am 8. September mehr als 300 Sportbegeisterte zum Vereinsheim an der Humboldtbrück.

Bratwurst, Kuchen und ein internationales Salatbüfett sorgten für ein rundum gelungenes Fest bei sommerlichen Temperaturen. Der 1. Vorsitzende Dirk Koentopp freue sich über die große Resonanz im Verein und im Umfeld: „Ein besonderer Dank gilt den vielen Ehrenamtlichen, die so ein Fest erst ermöglichen.“ Ideen für das nächste Sommerfest wurden gesammelt und lassen viele Überraschung erwarten. [09.09.2019]

Jahreshauptversammlung in der Presse

TSV bei Ausstellung vertreten

Die historische TSV-Fahne, die normalerweise im Klubheim hängt, ist auf dem Weg ins Museum Industriekultur in Osnabrück.

Die am 4. Juli 1965 aus Anlass des Landesturnfestes geweihte Fahne ist Bestandteil der Ausstellung „Für wen tun wir das denn alles? – Leben und Arbeiten in den 60er Jahren“, bei der auch ein Blick auf den Eisenbahnstandort Osnabrück und den TSV geworfen wird. – Die Ausstellung kann vom 14. April bis zum 6. Oktober 2019 im Museum am Fürstenauer Weg 171 besucht werden. (Foto: Fahnenträger Dietmar Rische auf dem Osnabrücker Wallring) [05.04.2019]

TSV auf richtigem Gleis

Dirk Koentopp, 1. Vorsitzender der TSV, konnte nahzu 10 Prozent der Mitglieder auf der diesjährigen Hauptversammlung am 5. April begrüßen – dieses hatte der SSB-Vorsitzende Ralph Bode schnell erkannt und erklärt, dass nicht alle Vereine über solche Teilnahme berichten können.

Koentopp erklärte in seinem Geschäftsbericht, dass die Mitgliederzahl erneut leicht gesunken sei. Dieses aber vor allem an der Auflösung der Ballettgruppe gelegen hat. Es konnte kein Ersatz für die langjährige Übungsleiterin dort gefunden werden. In weiteren Ausführungen wurde sehr deutlich, dass dem TSV nach dem Verkauf der gesamten Anlage durch die Bahn vom derzeitigen Eigentümer und dem Vermieter „Stadt Osnabrück “ keine große Unterstützung bzgl. von notwendigen Renovierungen zuteil wird.

Im sportlichen Bereich wurden im Basketball, Karate und Gesundheitssport neue Kursangbote präsentiert. Auch die Internetseite ist neu gestaltet und wartet mit vielen neuen Informationen auf. Bianca Lachmann konnte im Kassenbericht eine erfreuliche Zahl vermelden: fast 2 Tsd € wurden in das neue Geschäftsjahr übertragen. Es gilt aber weiterhin, den Gürtel eng zu schnallen.

Ralph Bode, als SSB- Vorsitzer, konnte mehrere Vereinsmitglieder auszeichnen: Die goldene Ehrennadel des LSB erhielten Norbert Grosser , Horst Heucke und Gisela Gubatz, die silberne Walter Sollmann und die bronzene Martina Lohmann, Michael Saal und Patrick Vallo.

Ferner wurden für die langjährige Mitgliedschaft- Werner Gottschalk und Dieter Sokoll (60 Jahre), Martin Münnich und Dietmar Kutz (50 Jahre) und Monika Gieseking, Heinz Egbers, Inge Böckel und Cornelia Flohre (40) geehrt. [09.04.2018]